nächste Termine

18.10.2018 - Solln 2 - SFD 2
19.10.2018 - VM Nachholtermin
19.10.2018 - SFD 1 - Ismaning 1
26.10.2018 - Schnell-VM 1
26.10.2018 - Senioren SFD - RTA 2
02.11.2018 - Training
09.11.2018 - VM Runde 3
15.11.2018 - MSC 4 - SFD 1
16.11.2018 - SFD 3 - Solln 3
16.11.2018 - SFD 2 - Tarrasch 5
23.11.2018 - VM Nachholtermin
23.11.2018 - Senioren SFD - Tarrasch 3
30.11.2018 - Training
04.12.2018 - Kirchseeon 1 - SFD 2
07.12.2018 - Zugzwang 6 - SFD 3
07.12.2018 - SFD 1 - Höhenkirchen 1
13.12.2018 - Senioren Garching 2 - SFD
14.12.2018 - Blitz-VM 2
21.12.2018 - Weihnachtsfeier
28.12.2018 - VM Nachholtermin

Schachfreunde Deisenhofen

... lesen die Spieler des Pokals die Homepage nicht: in den 18 Partien der Runden 3 und 4 gab es kein einziges Unentschieden. Dafür konnten Christian Parsch und Jürgen Dreisch ihre rund 200 bzw. 400 DWZ stärkeren Gegner bezwingen! Das Finale bestreiten Tobias Jacob, der Turnierfavorit, und Harald Koppen, der aktuelle Vereinsmeister - beide haben bisher alle vier Spiele gewonnen. Tabelle, Ergebnisse, Paarungen

 

In der zweiten Runde des Pokals gab es trotz teils großer Spielstärkeunterschiede drei Remisen. Im Blitz konnte sich dann aber stets der Favorit durchsetzen, sodass im Viertelfinale die ersten acht Spieler der Setzliste aufeinandertreffen. Außerdem hat sich noch ein Teilnehmer gefunden, sodass es nun 18 Teilnehmer und kein spielfrei mehr gibt. Zu allen Ergebnissen.

 
 

Nächsten Freitag, den 6. Juli, findet der nächste Trainingsabend mit GM Michael Prusikin statt. Die Themen sind

  • 18:15 - 19:15 Uhr (Jugendtraining): Taktiktraining
  • 19:30 - 21:00 Uhr (Training 2. Mannschaft): Königsangriff bei entgegengesetzten Rochaden
  • 21:00 - 22:30 Uhr (Training 1. Mannschaft): Strategische Motive - Domination

Eingeladen dazu sind auch Gäste und Mitglieder anderer Schachvereine! Zur Anfahrt siehe hier.

Außerdem besteht am Sonntag, den 8. Juli, von 11 bis 18 Uhr die Möglichkeit, bei unserem Stand auf dem Oberhachinger Straßenfest Michael Prusikin beim Simultan herauszufordern.

 
 

Das diesjährige Oberlandquartett fand turnusgemäß wieder in Aschheim statt, wobei dank Max und Knut (je 1/3) auch Holzkirchen mal wieder zu acht antreten konnte. Wir spielten in der Aufstellung Harald, Julian, Ecki, Matthias, Franz, Winfried, Holger, Edi.

In der ersten Runde konnten wir die vergleichsweise schwach angetretenen Höhenkirchener mit 7,5-0,5 abfertigen, einzig Edi sorgte mit einem Remisschluss in einem ausgeglichenen Bauernendspiel für den "Ehrentreffer" und das zwischenzeitliche, nicht ganz unwichtige, 4,5-0,5. In Runde 2 konnte Matthias seinen Gegner bereits in der Eröffnung austricksen und so den Zittersieg davor vergessen machen, sodass zwei Remisen an den Spitzenbrettern und zahlreiche weitere Siege - aber auch eine Niederlage - zum 6-2 führten.

Damit war klar, dass im "Finale" gegen Aschheim ein 4-4 reicht. Leider verloren Franz und Edi schnell, sodass an den anderen Brettern noch angestrengter auf Sieg gespielt werden musste. Matthias, Winfried und Harald konnten dann den Zwischenstand auf 3-2 drehen, der dann von Ecki wie erwartet zum 4-2 veredelt wurde. Am Ende wurde es ein 5-3, sodass wir dieses Jahr unserer Favoritenrolle voll gerecht und Erster wurden! Beste Punktesammler waren Ecki und Matthias mit 3/3, gefolgt von Julian und Harald mit 2,5/3.

Endtabelle und Einzelergebnisse, Runden mit Aufstellungen, Bilder

 
 

Mit fünf Teilnehmern aus anderen Vereinen und insgesamt 17 Teilnehmern ist die Premiere des ersten offenen Pokalturniers definitiv geglückt. In der ersten Runde gab es aufgrund der teils sehr hohen DWZ-Unterschiede einige schnelle Siege, aber auch spannende Partien. So konnte Holger Hagenguth durch ein Qualitätsopfer zwei vielversprechende Freibauern erhalten, die gegen den Turnierfavoriten Tobias Jacob (Unterhaching/Kitzscher) letztlich aber doch nicht zum Sieg reichten. Franz Xaver Paul gewann zwar eine Qualität, gab später aber gleich zwei zurück und konnte Siegfried Berger (Neuperlach) erst im Endspiel bezwingen.

Die Sensation des Tages gelang Max Riedle, der einen unvorsichtigen Zug seines über 400 DWZ stärkeren Kontrahenten Christoph Capellaro (Unterhaching) stark ausnutzen konnte. Ein nahezu perfekt gespielter Königsangriff verwandelte eine "unschuldige" Stellung binnen weniger Züge in eine völlige Ruine, sodass die Partie vielleicht sogar für den nächsten Trainingsabend geeignet ist.

 
 

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